Atemschutztechnik MENZL GmbH
Firmengeschichte

 

Durch unsere nunmehr über 30jährige Tätigkeit im Bereich Atemschutz sind wir als zuverlässiger und kompetenter Partner auch weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Neben unseren vielfach bewährten Prüfgeräten, von der einfachsten Kofferausführung bis hin zum computerunterstützten Prüfstand, bieten wir Maskenwaschmaschinen und Trockengeräte an.

Auch im Bereich Luftversorgung sind wir Tätig und liefern Kompressoren, Fülleisten und externe Luftversorgung für Schutzanzüge. Gerne helfen wir bei der Planung von Atemschutzwerkstätten und Füllstationen. Aufgrund unserer Flexibilität können wir problemlos auf Kundenwünsche jeder Art eingehen. Sonderanfertigungen unserer Produkte sowie Einzelfertigung spezieller Einrichtungen stellen für uns kein Hindernis dar.

Die nachfolgende Aufstellung gibt einen kurzen Überblick über die Entwicklung unserer Firma.

   MENZl Firmengebäude

  1975 Fritz MENZL gründet die Firma Atemschutztechnik MENZL mit Sitz in Tulln mit dem Ziel Grundüberholungen und Reparaturen von Atemschutzgeräten durchzuführen.
 
  1976 Bedingt durch den Umstand, dass es keine für den gewerblichen Gebrauch brauchbaren Prüfgeräte gab, wurde von MENZL für den Eigenbedarf ein professioneller Prüfstand für Atemschutzgeräte entwickelt.

 
  1978 Bedingt durch Platzmangel in Tulln wurde in Absdorf ein neues Betriebsgebäude mit insgesamt  430 m2 Betriebsfläche aufgebaut. Im Jahr darauf erfolgte die Übersiedlung.

Atemschutztechnik MENZL Stammfirma

 
  1979 Die deutsche Firma Auergesellschaft, einer der bedeutendsten Hersteller von Atemschutzgeräten, erkennt die richtungsweisende Funktion der von MENZL entwickelten Prüfgeräte und Wartungssysteme und übernimmt diese in ihr Lieferprogramm.

 
  1980 Beginn der Prüfstand-Produktion für die Auergesellschaft. Die sogenannte „Preßluftatmer-Prüfeinheit“ wird durch die Auergesellschaft nahezu weltweit vertrieben. Die „Preßluftatmer Prüfeinheit“ ist für MENZL die Grundlage für eine beispiellose Erfolgsstory im Bereich der Atemschutz-Prüftechnik.

Prüffahrzeug LFV NÖ

 
  1981 MENZL entwickelt feuerwehrgerechte Atemluftkompressoren und Speicheranlagen und wird damit zum bedeutendsten Hersteller von stationären und mobilen Füllanlagen für Atemluftflaschen in Österreich.
 
  1986 Es ist bereits ersichtlich, dass bei den Prüfgeräten ein höherer Prüfkomfort, eine genauere Datenauslese und eine optimalere Datensicherung als bei den mechanischen Prüfständen möglich und ein wichtiges Thema ist. MENZL beginnt daher mit der Entwicklung des EDV-gestützten Prüfstandes MULTICHECK I.
 
  1987 Kleinprüfgeräte in Form von Prüfkoffer und Prüfpulten für die Durchführung vorgeschriebener Prüfungen an Lungenautomaten und Atemschutzmasken werden entwickelt.
 
  1988 Das erste Chemikalienschutzanzug-Luftversorgungssystem für externe Atemluftversorgung mit stufenlos regelbarer Spülluftversorgung und automatischer Umschaltung von Schlauchversorgung auf Notluftsystem wird entwickelt.
 
  1990 Der erste EDV-gestützte Prüfstand der Serie MULTICHECK wird ausgeliefert und bildet die Grundlage einer erfolgreichen Reihe computergestützter Prüfgeräte. Die in Eigenentwicklung erstellte Software läuft auf MS-DOS Basis und erlaubt bereits umfangreiche Verwaltungs- und Prüffunktionen.

Multiheck I (P14)

 
  1991 Auszeichnung für hervorragende Innovation durch die Niederösterreichische Landesregierung und die Wirtschaftskammer.
 
  1994 Der bestehende Betrieb wurde zu klein und es entstand in unmittelbarer Nähe ein zweites Betriebsgebäude mit insgesamt 270 m2 Betriebsfläche.

MENZL GmbH

 
  1995 Die bisher auf MS-DOS und Windows 3.11 System laufende Prüfsoftware wird umgestellt auf das Betriebssystem Windows 95 und Datenbankanbindung.
 
  1998 Umrüstung des Prüffahrzeuges für den Niederösterreichischen Landesfeuerwehrverband von manueller auf modernste computerunterstützte Prüftechnik. Mit diesem Fahrzeug wurden lange Zeit direkt in den Niederösterreichischen Bezirken die jährlich durchzuführenden Geräteprüfungen durchgeführt.

LFV NÖ Prüffahrzeug      Prüffahrzeug Urkunde der Anwender

 
  2000 Andreas MENZL übernimmt die Geschäftsführung. Das Service für Atemschutzgeräte wird an die Fa. MSA AUER Austria übergeben und MENZL konzentriert sich nur noch auf den Entwicklungs- und Produktionsbereich für Prüfgeräte.
 
2002 Aufgrund der steigenden Anzahl von Atemschutzgeräten ist das Prüffahrzeug des NÖ LFV nicht mehr ausreichend. MENZL unterstützt den NÖ LFV bei der Errichtung von Bezirksprüfstellen und rüstet diese mit modernster computerunterstützter Prüftechnik aus.

  2003 Ausrüstung von Bezirksprüfstellen des LFV Tirol mit modernster computerunterstützter Prüftechnik.
 
  2004 Die Entwicklung der ersten Maskenwaschmaschine mit vollautomatischer Reinigung, Desinfektion und Trocknung wird abgeschlossen. Der Type RDT 30, für 30 Atemschutzmasken, folgt bald darauf die kleinere Type RDT 12/15.
Entwicklung von Reinigungs-, Desinfektions- und Trockeneinrichtungen für Chemikalien-Schutzanzüge in manueller und automatischer Ausführung. Die Entwicklung eines eigenen Prüfstandes zur Prüfung von Sauerstoff-Kreislaufgeräten der Type Dräger BG4 und TRAVOX wird abgeschlossen.

Maskenwaschmaschine RDT-30   Maskenwaschmaschine RDT-12/15   Multicheck eco O2

 

 
  2005 In Zusammenarbeit mit der Firma Aqualung werden Prüfgeräte für die Prüfung von Tauchgeräten entwickelt.

Multicheck ME   Multicheck LE   Quicktest plus

 
  2008 Auszeichnung für hervorragende Innovation durch die Niederösterreichische Landesregierung und Wirtschaftskammer.
 
  2009 Hohe staatliche Auszeichnung - "Erteilung der Genehmigung zur Führung des Bundeswappen im Geschäftsverkehr" durch Herrn Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner.

Überreichung Bundeswappen      Staatswappen

 
  2010 Markteinführung der Maskenwaschmaschine RDT-09 für die vollautomatische Reinigung, Desinfektion und Trocknung von 9 Atemschutzmasken.

Maskenwaschmaschine RDT-09