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1975 |
Fritz MENZL gründet die Firma Atemschutztechnik MENZL mit
Sitz in Tulln mit dem Ziel Grundüberholungen und Reparaturen
von Atemschutzgeräten durchzuführen.
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1976 |
Bedingt durch den Umstand, dass es keine für den
gewerblichen Gebrauch brauchbaren Prüfgeräte gab, wurde von
MENZL für den Eigenbedarf
ein professioneller Prüfstand für Atemschutzgeräte
entwickelt.
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1978 |
Bedingt durch Platzmangel in Tulln wurde in Absdorf ein
neues Betriebsgebäude mit insgesamt
430 m2 Betriebsfläche aufgebaut. Im Jahr
darauf erfolgte die Übersiedlung.

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1979 |
Die deutsche Firma Auergesellschaft, einer der bedeutendsten
Hersteller von Atemschutzgeräten, erkennt die
richtungsweisende Funktion der von MENZL entwickelten
Prüfgeräte und Wartungssysteme und übernimmt diese in ihr
Lieferprogramm.
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1980 |
Beginn der Prüfstand-Produktion für die Auergesellschaft.
Die sogenannte „Preßluftatmer-Prüfeinheit“ wird durch die
Auergesellschaft nahezu weltweit vertrieben. Die „Preßluftatmer
Prüfeinheit“ ist für MENZL die Grundlage für eine
beispiellose Erfolgsstory im Bereich der
Atemschutz-Prüftechnik.

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1981 |
MENZL entwickelt feuerwehrgerechte Atemluftkompressoren und
Speicheranlagen und wird damit zum bedeutendsten Hersteller
von stationären und mobilen Füllanlagen für Atemluftflaschen
in Österreich.
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1986 |
Es
ist bereits ersichtlich, dass bei den Prüfgeräten ein
höherer Prüfkomfort, eine genauere Datenauslese und eine
optimalere Datensicherung als bei den mechanischen
Prüfständen möglich und
ein wichtiges Thema ist.
MENZL beginnt daher mit der Entwicklung des
EDV-gestützten Prüfstandes MULTICHECK I.
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1987 |
Kleinprüfgeräte in Form von Prüfkoffer und Prüfpulten für
die Durchführung vorgeschriebener Prüfungen an
Lungenautomaten und Atemschutzmasken werden entwickelt.
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1988 |
Das erste Chemikalienschutzanzug-Luftversorgungssystem für
externe
Atemluftversorgung mit stufenlos
regelbarer Spülluftversorgung und automatischer
Umschaltung von Schlauchversorgung auf Notluftsystem wird
entwickelt.
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1990 |
Der erste EDV-gestützte Prüfstand der Serie MULTICHECK wird ausgeliefert und bildet die Grundlage
einer erfolgreichen Reihe computergestützter Prüfgeräte. Die
in Eigenentwicklung erstellte Software
läuft auf MS-DOS Basis und erlaubt bereits umfangreiche
Verwaltungs- und Prüffunktionen.

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1991 |
Auszeichnung für hervorragende Innovation durch die
Niederösterreichische Landesregierung und die
Wirtschaftskammer.
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1994 |
Der bestehende Betrieb wurde zu klein
und es entstand in unmittelbarer Nähe
ein zweites Betriebsgebäude mit insgesamt
270 m2 Betriebsfläche.

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1995 |
Die bisher auf MS-DOS und Windows 3.11 System laufende
Prüfsoftware wird umgestellt auf das Betriebssystem Windows
95 und Datenbankanbindung.
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1998 |
Umrüstung des Prüffahrzeuges für den Niederösterreichischen
Landesfeuerwehrverband von manueller auf modernste
computerunterstützte Prüftechnik. Mit diesem Fahrzeug wurden
lange Zeit direkt in den Niederösterreichischen Bezirken die jährlich durchzuführenden Geräteprüfungen durchgeführt.

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2000 |
Andreas MENZL übernimmt die Geschäftsführung. Das Service
für Atemschutzgeräte wird an die Fa. MSA AUER Austria
übergeben und MENZL konzentriert sich nur noch auf den
Entwicklungs- und Produktionsbereich für Prüfgeräte.
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2002 |
Aufgrund der steigenden Anzahl von Atemschutzgeräten ist das
Prüffahrzeug des NÖ LFV nicht mehr ausreichend. MENZL
unterstützt den NÖ LFV bei der Errichtung von
Bezirksprüfstellen und rüstet diese mit modernster
computerunterstützter Prüftechnik aus.
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2003 |
Ausrüstung von Bezirksprüfstellen des LFV Tirol mit
modernster computerunterstützter Prüftechnik.
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2004 |
Die Entwicklung der ersten Maskenwaschmaschine mit
vollautomatischer Reinigung, Desinfektion und Trocknung wird
abgeschlossen. Der Type RDT 30, für 30 Atemschutzmasken,
folgt bald darauf die kleinere Type RDT 12/15.
Entwicklung
von Reinigungs-, Desinfektions- und Trockeneinrichtungen für
Chemikalien-Schutzanzüge in manueller und automatischer
Ausführung. Die Entwicklung eines eigenen Prüfstandes
zur Prüfung von Sauerstoff-Kreislaufgeräten der Type Dräger
BG4 und TRAVOX wird abgeschlossen.

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2005 |
In Zusammenarbeit mit der Firma Aqualung werden Prüfgeräte
für die Prüfung von Tauchgeräten entwickelt.

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2008 |
Auszeichnung für hervorragende Innovation durch
die Niederösterreichische Landesregierung und
Wirtschaftskammer.
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2009 |
Hohe staatliche Auszeichnung - "Erteilung der Genehmigung
zur Führung des Bundeswappen im Geschäftsverkehr"
- durch Herrn
Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner.

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2010 |
Markteinführung der Maskenwaschmaschine RDT-09 für die
vollautomatische Reinigung, Desinfektion und Trocknung von 9
Atemschutzmasken.

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